Wanderbericht - Naturfreunde Zürich

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Dienstag 24. Oktober 2017 Rundwanderung in Grüningen/ZH
 
Leitung: Margret Schmid und Willi Bachmann
Teilnehmer/innen: 14

Wie häufig dieses Jahr ist die Wetterprognose für den Wandertag von Margret nicht berauschend. Aber der Nachmittag soll deutlich mehr Sonnenstrahlen abbekommen. Kurzerhand verschiebt Margret die Abfahrtzeit um 2 Stunden. In der Hoffnung, dass die Prognosen auch stimmen.

Nach der kurzen Anfahrt mit Bahn und Bus steigen 14 flexible und erwartungsfreudige NF Senioren/innen in Grüningen Haufland aus. Nach der kurzen Begrüssung geht’s über den Fussgängerstreifen und nach wenigen Metern sind wir schon auf einem Naturweg. Tut den Füssen und Gelenken gut 😉.
 
Auch das Wetter hält, was versprochen wurde! Je länger die Wanderung desto wärmer wird es. Super. Die Rechnung ist in dieser Hinsicht schon mal voll aufgegangen. Am idyllischen Weiher von Bürglen vorbei wandern wir Richtung botanischer Garten. Der präsentiert sich in schönsten Herbstfarben. Und menschenleer. Was wir schnell ändern. Denn wir machen hier eine halbstündige Picknick- und Besichtigungspause. Die Teilnehmer/innen verteilen sich in der ganzen Anlage. Zum Glück hat es viele Bänklein, die schön von der Sonne beschienen werden.

Nach den 30 Minuten sind alle bereit zu neuen Taten. Und so geht’s los Richtung dem Eich-Wäldchen und seinem schönen Weiher. Von hier hat man auch eine gute Sicht auf den botanischen Garten und seiner waldähnlichen und herbstlichfarbigen Anlage. Dann folgt der erste und einzige nennenswerte Anstieg auf den Tannsberg. Und hier bietet sich ein Fön-Alpenpanorama der Extraklasse. Ursula und Walter können fast alle/s benennen. Super!

Nach der Siedlung Platten überqueren wir die Hauptstrasse und sind nach wenigen Metern schon wieder auf Naturbelag unterwegs. Wir verlassen den offiziellen Wanderweg, der leider in wenigen Metern nur noch eine asphaltierte Strecke wäre…. Aber Margret und Bruno haben beim Vorlaufen und dank Google-Earth eine bessere Linienführung gefunden. So wandern wir am schönen Bauern-, Pferde- und Poulet-Betrieben/höfen vorbei. Links von uns der Pfannenstil, rechts grüsst der Bachtel. Und von oben scheint die Sonne. Herz was willst Du mehr. Richtung Rinderholz sind wir nochmals kurz auf einer Strasse unterwegs. Doch nach der Rechtskurve geht’s zurück auf den Naturweg Richtung Grüningen. Und, nun haben wir das ganze Alpenpanorama wieder vor uns. An diesem Fön-Nachmittag ist die Sicht in einem Wort: prächtig!

Als wir bei dem abgeernteten Schlüssberg-Weinberg anlangen, realisiert Margret, dass die restliche Wanderzeit und die Abfahrtszeit des Buses nicht stressfrei zusammen passen. Und beschliesst, das Wandertempo nicht zu erhöhen. Denn die Strecke ist zwar nicht extrem lang. Aber wir haben unterwegs keine Rastplätze gefunden, welche für so eine grosse Gruppe genügend Sitzgelegenheiten anbieten.

So kommen wir in die Nähe des Busbahnhofs. Willi bemerkt, dass sein Bus schon am Einfahren ist. Er verabschiedet sich kurz und gibt Fersengeld. Mit viel Glück erreicht er ihn noch. Der Rest der Wandergruppe muss jetzt leider 15 Minuten warten für den Bus nach Uster oder 25 Minuten für den Bus nach Wetzikon.
 
Nach der Verabschiedung durch Margret teilt sich die Gruppe auf. In Ustemer- und Wetzikerfahrer. Nach Hause kommen aber in kurzer Zeit alle. Und nehmen vom heutigen Wandertag mit: das Wetter, die Strecke, die Stimmung - alles stimmte!

                                     
 
 
 
Aktualisiert am: 12.9.2019
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