Wanderbericht - Naturfreunde Zürich

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Dienstag, 27. März 2018 Döttingen – Beznau - Turgi
 
 
Wanderleitung: Margret Schmid + Willi Bachmann
 
Teilnehmer/innen: 18

 
Das erste Mal seit 5 Monaten sind nicht Dauerregen- oder schneefall für den Wandertag von Margret angesagt. Schon ein riesiger Fortschritt. Prompt sind 17 wanderfreudige NF Senioren am Treffpunkt im HB Zürich. Nach dem Umsteigen in Baden gesellt sich Maria noch zu unserer Gruppe. Willi und Margret sind mehr als zufrieden mit der Beteiligung. Denn wirklich warm ist es nicht und die Sonne macht sich rar.

Nach der kurzen Begrüssung durch Margret wandern wir los Richtung Döttinger Brücke. Kurz nach der Brücke macht Margret den ersten Halt. Und stelle Yvonne Walder, unsere (hoffentlich) zukünftige Wanderleiterin vor. «Dank» der Inbetriebnahme von Beznau1 vor einer Woche, kann Margret nicht die vorgesehene Route wandern. Also; auch für sie Neuland bis Beznau. Beim Weiterwandern stellt sich heraus. Gar nicht schlimm, die Umstellung. Schöner Weg, keine Velofahrer. Kurz: Wanderparadies bis zum imposanten Flusskraftwerk.

Entlang der Insel Beznau gelangen wir zur Zufahrtsstrasse zur Atomkraftwerkinsel. Hier machen wir die erste echte Trinkrast. Und registrieren den regen Autoverkehr von und zu der Insel. Und geben vermutlich den Wachleuten etwas zum Beobachten. Nach der Pause folgt als nächstes die Wanderweg-Brücke. Verbarrikadiert und mit Stacheldraht versehen. Und ganz zufällig macht das Militär eine Übung auf dem Rhein. Soviel Aufwand nur für uns…..

Jetzt folgt der erste «Aufstieg» des Tages. Knapp 20 Höhenmeter. Und schon haben wir einen schönen Überblick auf die Aare und Umgebung. Weit vorne winkt schon unser Mittagsziel; das Paul-Scherrer Institut. Doch das Essen muss noch verdient werden. Denn der Weg führt nun im munteren auf und ab. Leider auch über etwas «glitschige» Treppen. Dafür kommt die Sonne immer mehr aus ihrem Wolkenversteck. Kurz vor dem Institutsgelände ist ein perfekter Grill- und Pick-nick Platz eingerichtet. Zum Teil sogar überdacht. Leider ist es dieses Jahr noch zu feucht und kalt um draussen zu Essen.

Für die Mittagspause sagt Margret sportliche 40 Minuten an. Denn es hat doch einige NF Senioren, die nicht in der Kantine essen wollen. Zum Glück hat die Sonne ein Einsehen und scheint nun doch recht gut durch die Schleierwolken.
 
Das Essen ist erstaunlich gut und relativ preiswert. Und dank Selbstbedienung sind nach 50! Minuten alle NF Senioren wieder startklar. Weitere 30 Minuten weiter, bei der Brücke nach Stilli könnte man die Wanderung abbrechen und in Siggenthal/Würenlingen den Zug nehmen. Aber das Wetter wird immer besser, die Strecke ist abwechslungsreich. Und so entschliessen sich alle zum Weiterwandern. Und werden belohnt. Zuerst mit der grossen Anlage der Ruine Freudenau, vielen Leberblümchen, dem Stroppel-Areal und zuletzt mit der schönen Holzbrücke in Turgi über die Limmat. Und, dass die Sonne bis am Schluss sogar noch frühlingshafte Temperaturen erzeugt ist das i-Tüpfchen.

Vor der Bäckerei in Turgi lobt Margret in der Abschlussrede alle Teilnehmer/innen für ihre Vorfrühlings-Kondition. Denn die Strecke heute war gut 13 Kilometer lang. Schon teilt sich die Gruppe auf. In Café-Geniesserinnen und Bahnhoferoberer/innen. So stimmt’s für Alle!

                   

Aktualisiert am: 12.9.2019
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