Wanderbericht - Naturfreunde Zürich

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Dienstag, 30. Januar 2018 Wermatswil – Bisikon - Illnau
Wanderleitung: Danièle Schlund
Teilnehmer/innen: 23

Beim Treffpunkt ist Danièle ganz aus dem Häuschen. So viele Mitwander/innen sind für sie in diesem Jahr Teilnehmerrekord! Ja, die Naturfreunde Senioren sind ein wanderfreudiges Völkchen ! Natürlich hilft das leicht sonnige und relativ warme Wetter auch mit. Nach kurzer Fahrt mit der S15 treffen wir in Uster ein. Und finden sogar noch alle einen Sitzplatz im Bus nach Wermatswil. So können wir uns gut erholt 😉 auf die Wanderung machen.

Wermatswil ist nach wenigen Metern schon hinter uns. Nach einer kurzen Waldpartie erreichen wir die Strasse nach Freudwil. Die Strasse und das Dorf lassen wir aber links liegen und wandern auf schönen Naturwegen zum und durch den Buechholz Wald. Bei den Letzten der Wandergruppe entsteht hier kurz etwas Unruhe; eine Teilnehmerin hat ein junges Reh gesichtet. Aber das flüchtet (zu)schnell in den dichteren Tannenwald.
Als wir den Waldrand erreichen, liegt das Dorf Gutenswil vor uns. Wir wandern am Waldrand entlang zu DEM Rastplatz. Grill, Bänke, Tisch, super Aussicht (auf den Dübendorfer Flugplatz) und auf der Sonnenseite. Wanderherz was willst Du mehr? Leider wird die Perfektion vom «Gülle-Buur» des Dorfes etwas gedämpft. Die Stinkerei kürzt den Aufenthalt merklich ab. Schade. Aber Walter meint; hier war ich nicht das letzte Mal!

Kurz vor der Hauptstrasse nach Fehraltdorf kommt die Wandergruppe an einem Pferdehof vorbei. Der Besitzer lässt einen Rappen, dessen Fell schön glänzt im Kreis traben. Eine wahre Augenpracht. Walter erfragt den Preis; eine Kleinigkeit von CHF 50’ bis 100'000 und man ist dabei.

Beim anschliessenden Abstieg zu den Wildert-Weihern werden die Wanderschuhe heute das erste Mal richtig dreckig. Dafür werden wir mit einem schönen Blick auf die Weiher belohnt. Hier verabschiedet sich Walter und macht die Abkürzung direkt nach Illnau. Der grosse Rest umwandert die Weiher in einem grosszügigen Bogen. Beim Grüthof treffen wir auf einen mausenden Hund. Zu putzig wie er das Mausloch belauert. Im nächsten Hof, dem Talacher hat die Familie Vollenweider einen Hofladen mit Kaffeemaschine eingerichtet. Die läuft in den nächsten 20 Minuten ununterbrochen. Und auch die angebotenen Leckereien aber auch das Gemüse finden Zuspruch. Im nebenan gelegenen, nicht geheizten Party-Zelt wird es für einige Teilnehmer/innen zu kühl. Sie verabschieden sich und wandern alleine Richtung Bahnhof Illnau.

Kurze Zeit später ist auch der Rest der Gruppe soweit. Wir verlassen den Talacker Richtung Illnau. Den (Um)Weg über Bisikon lässt Danièle sein. Die meisten haben schon genug gewandert für heute. Nach kurzer Zeit erreichen wir die ersten Häuser von Illnau und die Hauptstrasse. Diese führt uns schnörkellos bis zum Bahnhof. Hier müssen wir nur noch ein paar Minuten warten und schon sind wir im Zug Richtung Zürich. War eine schöne, abwechslungsreiche Wanderstrecke, die Danièle zusammengestellt hat. Das Wetter hat auch mitgespielt. In einem Wort; gelungen!

            
Aktualisiert am: 8.11.2020
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